Publizistische Beiträge

Nachfolgend Hinweise auf Monographien, die im be.bra verlag, Berlin, im Verlag C.H.Beck, München und bei der State University of New York Press erschienen sind:

Be.bra Verlag, Berlin: vgl.
http://www.bebraverlag.de/verzeichnis/titel/702-gauner-grosskotz-kesse-lola.html

Gutknecht: Gauner, Grosskotz, kesse Lola, Berlin: Bebra Verlag, 2016, 256 S., 12,95 €.

Gutknecht: Gauner, Grosskotz, kesse Lola, Berlin: Bebra Verlag, 2016, 256 S., 14 €.

Verlag C.H.Beck, München: vgl.
http://www.chbeck.de/Gutknecht

SUNY Press: vgl.
http://www.sunypress.edu/p-2361-translating-by-factors.aspx

Welt am Sonntag, Hamburg, Berlin

Worte sind Taten: Was die Sprache von Politikern im Krisenfall verrät.

http://www.welt.de/Worte-sind-Taten.html

Schweizer Monat, Zürich

Juni 2012: Machenschaften
http://schweizer-monat.ch/artikel/machenschaften

März 2013: Schweizer Knigge? Schweizer Käse!
http://www.schweizermonat.ch/artikel/schweizer-knigge-schweizer-kaese

Jüdische Allgemeine, Berlin

Sprachgeschichte(n)
Viele Begriffe des Deutschen sind dem Jiddischen und
Hebräischen entlehnt oder direkt entnommen. Der Hamburger Sprachwissenschaftler Christoph Gutknecht erzählt in seinen Sprachgeschichten von der Herkunft gängiger Wörter wie Pleite, Knast, Polente und vieler anderer mehr.
http://www.juedische-allgemeine.de/sprachgeschichten.html

»Schick, die Schickse: Das jiddische Wort für nichtjüdische Frauen gilt als beleidigend. Aber manche schmücken sich auch damit«, in: Jüdische Allgemeine, 70. Jg., Nr. 7 (v. 12.2.2015), S. 17.
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/21468

»Von Käffern und Kaffern: Wie aus dem biblischen Dorf eine deutsche Verbalinjurie wurde«, in: Jüdische Allgemeine, 69. Jg., Nr. 48 (v. 27.11.2014), S. 17.
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20821/highlight/Von&K%C3%A4ffern

»A tuches un a halb: Variationen über das jiddische Hinterteil«, in: Jüdische Allgemeine, 69. Jg., Nr. 46 (v. 13.11.2014), S. 17.
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20710/highlight/tuches

»Nebbich e Wort: Woher stammt einer der schillerndsten jiddischen Begriffe? Und was bedeutet er?, in: Jüdische Allgemeine, 69. Jg., Nr. 42 (v. 15.10.2014), S. 17.
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20467/highlight/Nebbich&e&Wort

»Die geheimnisvolle Chonte: Woher das das jiddische Wort für ›Hure‹ stammt, darüber streiten die Experten«, in: Jüdische Allgemeine, 69. Jg. , Nr. 36 (v. 4.9.2014), S.17.
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20120

»Vom Griechen zum Gauner: Wie aus dem Ionier über das Hebräische der deutsche Betrüger wurde.«, in: Jüdische Allgemeine, 69. Jg. , Nr. 32 (v. 7.8.2014), S.17.
http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19892

»Großkotze und andere Angeber. Mit Brechreiz hat das Wort nichts zu tun: Es stammt aus dem Hebräischen«, in: Jüdische Allgemeine, 69. Jg., Nr. 30 (v. 24.7.2014), S.17.
http://www.juedische-allgemeine.de/19757

„Viel Bohei um Bohei: Geht das Wort auf einen schottischen Kampfruf zurück? Oder auf einen hebräischen Segen?“, in: Jüdische Allgemeine, 69. Jg., Nr. 27 (3.7.2014), S. 17.
http://www.juedische-allgemeine.de/19556

„Mameloschn West: Ein Sammelband über Jiddisch im Rheinland“, in: Jüdische Allgemeine, 69. Jg., Nr. 26 (26.6.2014), S. 19.
http://www.juedische-allgemeine.de/19489

„Schmiere ist kein Fett: Wie ein Wort aus den hebräischen Psalmen in die deutsche Gaunersprache kam“, in: Jüdische Allgemeine, 69. Jg., Nr. 12 (20.3.2014), S. 17. http://www.juedische-allgemeine.de/18670

Schickern, bis man molum ist
Wie ein westjiddischer Begriff für den Alkoholgenuss ins Standardvokabular gelangte
http://www.juedische-allgemeine.de/18558

Wo der Barthel den Most mit dem Brecheisen holt
Die deutsche Redensart hat nichts mit jungem Wein zu tun, sondern mit geraubtem Geld
http://www.juedische-allgemeine.de/17694

Alles für lau
Vom hebräischen Nein zur deutschen Kostenfreiheit
http://www.juedische-allgemeine.de/17390

Gott oder G’tt
Woher die Gewohnheit stammt, den Namen des Heiligen abzukürzen
http://www.juedische-allgemeine.de/17205

Die Kunst des Zuhörens Martina Majer analysiert»narrative Interviews« mit Schoa-Überlebenden
http://www.juedische-allgemeine.de/16927

Zum Sterben komisch
David Baddiels schwarze Komödie »Halb so wild«
http://www.juedische-allgemeine.de/15835

Abschiedssymphonie für eine Sprache
Gilles Rozier setzt der jiddischen Dichtung ein literarisches Denkmal
http://www.juedische-allgemeine.de/15062

Damals in Odessa
Erstmals erscheint auf Deutsch Vladimir Jabotinskys Roman »Die Fünf«
http://www.juedische-allgemeine.de/14715

Von der »Kristallnacht« zum »Novemberpogrom«
Der 9. November 1938 im deutschen Sprachgebrauch: eine Spurensuche
http://www.juedische-allgemeine.de/14390

Rote Rede
Jiddisches und Hebräisches in den deutschen Gaunersprachen
http://www.juedische-allgemeine.de/13488

Weltkarriere einer Fälschung
Umberto Ecos historischer Kriminalroman über die »Protokolle der Weisen von Zion«
http://www.juedische-allgemeine.de/11489

JüdInnen mit großem I
Über politisch korrekten Sprach-Unfug
http://www.juedische-allgemeine.de/8302

So dahingesagt
In der Alltagssprache tummeln sich viele Nazi-Begriffe
http://www.juedische-allgemeine.de/7876

Verfasster Rassismus
Warum das Grundgesetz begrifflich überarbeitet werden muss
http://www.juedische-allgemeine.de/7296

Kultura-Extra, Berlin

(2010) [Rezension] Stéphane Hessel: Ô ma mémoire – Gedichte, die mir unentbehrlich sind.
www.kultura-extra.de/rezension_stephane_hessel_o_ma_memoire
Düsseldorf 2010: Grupello Verlag. In: Kultura-Extra – das Online-Magazin (23.10.2010).

(2010) [Rezension] „Grafischer Journalismus: Amerikanisches Autorenduo veröffentlicht Anne Franks Lebensgeschichte als ,Comic-Biografie‘.“ In: Kultura-Extra – das Online- Magazin (14.11.2010). http://www.kultura-extra.de/literatur/literatur/rezensionen/rezension_jacobson_colon_anne_frank_die_comic_bio grafie

(2011) „Vom Mythos und der Poesie des Geldes.“ In: Kultura-Extra – das Online-Magazin v. 31.7.2011. http://www.kultura-extra.de/extra/feull/christoph_gutknecht_vom_mythos_und_der_poesie_des_geldes

(2012) „Von Bismarck zu Büchmann: Wie der Begriff ,Zivilcourage‘ entstand“, In: Kultura- Extra – das Online-Magazin v. 20.2,2012. http://www.kultura-extra.de/extra/feull/christoph_gutknecht_zivilcourage

(2013) Literatur, Rezension: Klaus Siewert / Jochen P. Becker (Hrsg.) | Mit Sprache über Sprache, in: Kultura-Extra – 2. Oktober 2013 | 307209. http://www.kultura-extra.de/literatur/rezensionen/buchkritik_mitspracheuebersprache

(2013 ) Premiere „OLEANNA“ – Hamburger Kammerspiele 20.10.2013  http://www.kultura-extra.de/theater/feull/premierenkritik_oleanna_hamburgerkammerspiele.php

(2013 ) Aufführung „Die Judenbank“ – Hamburger Kammerspiele 27.10.2013
http://www.kultura-extra.de/theater/feull/rezension_diejudenbank_hamburgerkammerspiele.php

(2014) »Faszinierende Kulturgeschichte«, Rezension zu Monika Grübel u. Peter Honnen (Hrsg.): Jiddisch im Rheinland. Auf den Spuren der Sprachen der Juden. Essen: Klartext Verlag. In:livekritik/Kultura-Extra (24. Februar 2014). http://www.livekritik.de/jiddischimrheinland

(2014) Ausstellungsbericht: »Der Hamburger Hafen im Nationalsozialismus: Wirtschaft, Zwangsarbeit und Widerstand«. In: livekritik/Kultura-Extra (2. März 2014) http://www.livekritik.de/hamburgerhafen

Sonntag (Baden / Schweiz)

(2013) „Máme-Loschn als Schmélzsprach – Eine kleine Geschichte des Jiddischen“, in: Sonntag (CH-5401,Baden / Schweiz), Heft 21/ 2013,
v. 21.05.2013, S. 14-17.
(E1)(L1) http://www.etymologie.info/_pdf/14-17_21_SDP_Jiddisch.pdf

doppelpunkt:  (Baden / Schweiz)

(2013) „Máme-Loschn als Schmélzsprach – Eine kleine Geschichte des Jiddischen“, in: doppelpunkt (CH-5401,Baden / Schweiz), Heft 21/ 2013,
v. 21.05.2013, S. 14-17. (E1) (L1) http://www.etymologie.info/_pdf/14-17_21_SDP_Jiddisch.pdf

Language on the Move

(July 14, 2011)  “Pronunciation: A Matter of Life and Death.”
http://www.languageonthemove.com/recent-posts/pronunciation-a-matter-of-life-and-death

 

INTERVIEWS mit Christoph Gutknecht:

DIE WELT
Miteinander sprechen, wo Hamburg am schönsten ist: an der Alster. Ein Spaziergang mit Christoph Gutknecht
http://www.welt.de/print-wams/article114292/Fuenfter-Seitensprung-als-Sprachforscher.html

HAMBURGER ABENDBLATT
Sprachliche Köstlichkeiten: Über die Herkunft geflügelter Worte der Küchensprache wurde viel spekuliert. Der Autor Christoph Gutknecht aus Hamburg erklärt in seinem Buch, was es mit Pustekuchen, Eisbein und treuloser Tomate so auf sich hat.
http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article586518/Sprachliche-Koestlichkeiten.html

DIE ZEIT
Vokabeln der Erotik
http://www.zeit.de/2004/53/Fragen_im_Stehen_53

 

Nachfolgend eine Reihe von Publikationen im Verlag C.H.Beck, München: vgl.
http://www.chbeck.de/Gutknecht

 

Pustekuchen! Lauter kulinarische Wortgeschichten“

Pustekuchen

Pustekuchen

Christoph Gutknecht legt hier amüsante Erläuterungen zu Wörtern unserer Küchensprache aufden Präsentierteller und serviert verblüffende Antworten auf sprachlich-kulinarische Fragen. Enthält die Aalsuppe wirklich Aal, kommt der Kasseler Rippenspeer aus Kassel? Was bedeuten eigentlich Labskaus oder Pumpernickel? Gedeiht die Schattenmorelle nur im Schatten? Was ist an der Betriebsnudel nudelig, warum sind Tomaten treulos oder Politiker ausgekocht? Es ist klar wie Kloßbrühe, daß zahlreiche Literaten und Dichter das Schlemmen und Trinken besungen haben, und kein geringerer als George Bernard Shaw prägte den Satz: „Es gibt keine aufrichtigere Liebe als die zum Essen.“ Daher werden in diesem Werk zwischen Kochrezepten und sprachwissenschaftlichen Gängen poetische Delikatessen gereicht.
Wedekinds Maggi:
Was man so alles findet, wenn man nicht weiß, was Lungenbraten ist
http://www.zeit.de/2003/21/geniessen
weite Links:
www.perlentaucher.de/autor/christoph-gutknecht.html
www.lovelybooks.de/autor/Christoph-Gutknecht/Pustekuchen
www.literaturnetz.com/534/200212111028/Buch/Sachbuch/Kulinarische-Wortgeschichten

 

 

Lauter Worte über Worte

In diesem Buch finden sich runde und spitze Gedanken von fast 300 europäischen und 519TX9J32ZL._SS500_außereuropäischen Schriftstellern, Essayisten, Dichtern und Philosophen aus verschiedenen Jahrhunderten, vom lateinischen Grammatiker Terentianus Maurus (3. Jahrhundert n. Chr.) bis zum österreichischen Schüttelreimexperten Reitfloh Widersinn. Es sind – im weitesten Sinne – Worte über Worte, über Schimpfworte und Schlagworte, über Sprechen und Schreiben, Schwätzen und Schweigen, Plappern und Plaudern, über Lästerzungen und Zoten, Rede und Nachrede, über Klatsch, Wortklauberei, Wortkunst oder Wortspiele – und natürlich über deren Verfasser und Leser. Die Stichwörter reichen von A bis Zunge und enthalten literarische und nichtliterarische Zitate und Anti-Zitate, Aphorismen (auch solche über Aphorismen), Gedichte, geflügelte Worte, Gemeinplätze und eine Vielzahl von Sprüchen (auch solche über Widersprüche). Das Buch wird jeden begeistern, der sich beruflich oder aus Neigung mit Sprache und Literatur beschäftigt. Es ist ein Vergnügen, darin zu blättern und zu schmökern.

 

 

 Lauter spitze Zungen

Wenn eine Familie mit ”Kind und Kegel” in Ferien fährt, so heißt dies eigentlich. sie nimmt spitze Zungen außer den ehelichen auch die unehelichen Kinder mit; ”Kegel” ist ein altes deutsches Wort für einen ”Bankert” (ein uneheliches Kind). Das Wort ”Pudel” hingegen kommt von ”pudeln”, einem alten Ausdruck für ”herumplätschern”. ”Pudel” nannte man früher einen für die Wasservögeljagd abgerichteten Hund. Deshalb also der bemitleidenswerte ”begossene Pudel” und das Adjektiv ”pudelnass”. Aber warum ”pudelwohl”? Christoph Gutknecht erzählt in diesem Band überraschend und unterhaltsam von ”geflügelten Worten” und ihrer Geschichte – quer durch die europäischen Sprachen.

Vgl. S. 48-50 in:

 

 

 

Ich mach´s dir mexikanisch

Coito, ergo sum – angeblich ist unsere Zeit in erotischen Dingen alles andere als zimperlich. Lust und Leidenschaft begegnen uns täglich in Werbung, Presse, Literatur und Fernsehen. mexikanischDoch gibt es dafür ein angemessenes erotisches Vokabular, und wie hat es sich im Lauf der Zeit verändert? Was ist der Unterschied zwischen kourtoisieren, flirten, anbaggern oder Hühner antesten, zwischen Rendezvous, Stelldichein und dem modernen Date?

Christoph Gutknecht wagt sich in diesem unterhaltsamen Buch weit in jenen Bereich des „Volksvermögens“ vor, in dem die Wirklichkeit gelegentlich die Parodie überholt. Er untersucht unanständige Witze, obszöne Wirtin-Verse (auch von Goethe, Büchner und Stifter), Kontaktanzeigen und natürlich den ganz gewöhnlichen (erotischen) Sprachgebrauch. Alle Menschen werden prüder (Schiller) wird man nach der Lektüre seines neuen Buches schwerlich behaupten können.

http://www.buchkritik.at/kritik
http://www.abendblatt.de/kultur-live/Sprache-haarscharf-unter-der-Guertellinie
Rezension Die Welt: „Kurz und knapp“ www.welt.de/print-welt/Kurz_und_knapp

Interview Die Zeit: „Vokabeln der Erotik“ Interview Die Zeit

Beitrag Stern „Neue deutsche Geilheit“: Beitrag Stern

 

 

 

 Lauter böhmische Dörfer

Dass sich „Elend“ von „Ausland“ ableitet, die „Kandidaten“ ursprünglich „candidati“, ‚weiss 41PVBN61SQL._SS500_gekleidete‘ waren, „Schlittschuhe“ zunächst „Sch -r-ittschuhe“ hießen, dass „kunterbunt“ von „Kontrapunkt“ kommt, „Nikotin“ von dem Botschafter Jean Nicot, doch „Benzin“ nicht von Herrn Benz – wer hätte das gedacht!

Quer durch die europäischen Sprachen erzählt der Hamburger Linguist – ohne Fachjargon und unakademisch wie in seiner seit Jahren beliebten Radioserie im Norddeutschen Rundfunk – überraschende und vergnügliche Geschichten aus den „böhmischen Dörfern“ der Sprache: zur Herkunft und zum Bedeutungswandel der Wörter, zur Rolle von Dialekten, Fremdwörtern und Neubildungen, zum ironischen und parodistischen Spiel der Dichter mit den Wörtern. Ein Lesevergnügen der seltenen Art!

 

 

 Lauter blühender Unsinn

Warum ist der ”blaue Montag” blau, woher kommen Wörter wie ”Muckefuck” und 410HKCR4XAL._SL500_AA300_”hanebüchen” und Redensarten wie ”am Hungertuch nagen” oder ”es zieht wie Hechtsuppe”. Was ein ”Schlauberger” ist, weiß jeder, aber woher kommt das Wort? Christoph Gutknecht geht in diesem sprachgeschichtlichen Buch auf unterhaltsame Weise so genannten ”Volksetymologien” nach, räumt in witziger und scharfsinniger Form mit vielen sprachlichen Missverständnissen auf, geht dem ”blühenden Unsinn” vieler Aus- und Umdeutungen auf den Grund und klärt nicht zuletzt die entscheidende Frage, was hinter dem Ausdruck ”frech wie Oskar” wirklich steckt.

Rezension: Rheinzeitung-online

 

 

 Von Treppenwitz bis Sauregurkenzeit

Verhohnepipeln, verhunzen, einen Türken bauen – es gibt im Deutschen zahlreiche Wörter, dieobject032 man nur schwer etymologisch herleiten kann. Sie haben sich im Laufe der Geschichte semantisch verändert, so dass man ohne Kenntnisse der Kulturgeschichte nicht weiß, wovon die Rede ist. Christoph Gutknecht geht in diesem Buch den Wandlungen der Sprache nach, die zu den amüsanten, ausgefallenen, innovativen und oft schlichtweg verrückten Wortschöpfungen geführt haben. Sein Streifzug durch die Kultur- und Sprachgeschichte wird allen gefallen, denen die deutsche Sprache mehr ist als höherer Blödsinn.

 

 

Rezension FAZ: „Obacht,Sprachknecht!“

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/obacht-sprachknecht

 

 

Interviews:

 

Übersetzung:

Translating by Factors (Suny Series in Linguistics)
Christoph Gutknecht, Lutz J. Rolle
Verlag: State University of New York Press, 1996
ISBN 10: 079142958X / ISBN 13: 9780791429587

Translating by Factors

https://zif.spz.tu-darmstadt.de/jg-01-3/beitrag/gutknech.htm

http://wjmll.ncl.ac.uk/issue02/niven2.htm

http://french.chass.utoronto.ca/as-sa/ASSA-No5/SE1.htm

http://french.chass.utoronto.ca/as-sa/ASSA-No9/CG2.html

http://french.chass.utoronto.ca/as-sa/ASSA-No9/CG3.html

http://french.chass.utoronto.ca/as-sa/ASSA-No9/CG4.html

http://www.sunypress.edu/p-2361-translating-by-factors.aspx

 

Das Dumme am Leben ist, dass man eines Tages tot ist: Eine Art Anleitung zum Glücklichsein 

41wjbdkVGxL._SS500_(Taschenbuch)

von David Shields (Autor), Christoph Gutknecht (Übersetzer)
Rezension in Mitteldeutsche Zeitung:
http://www.mz-web.de

 

 

 

Interview Alster-Magazin:

Gutknecht_Alstertal-Magazin

 

Aufstellung weiterer Hörbücher:http://www.audiamo.de